Patenschaften für Kinder

Situation für arme Schulkinder in Sri Lanka

Wie überall in der Welt sind auch in Sri Lanka die Kinder stark von Armut betroffen, vor allem die  Familien, in denen der Vater verstorben, sehr krank ist oder die Familie verlassen hat. Die Mütter versuchen dann, mit Gelegenheitsarbeiten sich und die Kinder mühsam „über Wasser“ zu halten.

Ebenso wie in der westlichen Welt, so gibt es auch in Sri Lanka eine Schulpflicht . Die Kinder wollen gerne lernen, denn sie wissen, dass eine gute Schulausbildung die wichtigste Voraussetzung für spätere erfolgreiche Lebenschancen ist. Allerdings haben die Familien selbst für Lernmittel, Schulkleidung, Busfahrt, Nachhilfe-Unterricht und natürlich ausreichende Ernährung selbst aufzukommen.

Wer einmal in ihre Hütten hineingesehen hat, ganz gleich, ob am Strand bei den Fischern oder im Landesinneren bei den Dorfbewohnern, der weiß, dass ein Tisch, ein Bett und eine Öllampe nicht selbstverständlich sind. Die lernwilligen Kinder sitzen im Halbdunkeln mit ihren Schulheften auf dem Boden und sie müssen hart lernen.

Überfüllte Schulklassen (meist über 50 Schüler) und knapp bezahlte staatliche Lehrergehälter führen dazu, dass am Nachmittag ein kostenpflichtiger Nachhilfe-Unterricht (Tution-Classes) erforderlich ist. Alle Kinder – ganz gleich, wie gut sie in der Schule sind und wie leicht sie lernen  - müssen am Nachmittag teilnehmen.  Anders ist ein Vorwärtskommen in der Schule nicht möglich. Es ist klar, dass dieser Zustand den armen Eltern im Lande riesige finanzielle Probleme bereitet.

Seit 1993 vermitteln wir Patenschaften für Kinder und Jugendliche. Von Mönchen, Lehrern und Bürgermeistern erfahren wir von besonderen Notfällen in einem Dorf. In Deutschland, Österreich und in der Schweiz finden wir dann Paten. Mit 25,- € im Monat kann ein Kind besser ernährt und gekleidet werden, und mit den nötigen Lernmitteln versehen weiter die Schule besuchen.

Bisher ist es uns gelungen, über 1300 Patenschaften (Stand 2018) zu vermitteln. Den damit verbundenen, erheblichen organisatorischen Aufwand nehmen wir gerne in Kauf. Jeder Antrag für eine Patenschaft, jeder Briefwechsel zwischen Kindern und Paten und umgekehrt muss zunächst aus der Landessprache ins Englische und häufig auch weiter ins Deutsche übersetzt werden. Auf dem Rückweg geschieht das Gleiche.

Übergabe der Patengelder

Der größte Anteil der Patengelder wird persönlich übergeben. Unser Hauptmitarbeiter Lucky Mahanama und unser Team fahren monatlich in die verschiedenen Gebiete, um die Patengelder auszuzahlen. Dadurch kommen sie auch mit den Kindern, ihren Müttern und Anverwandten in Kontakt. Oft gibt es Probleme, die durch Gespräche und Hilfeleistungen gelöst werden können. Die Kinder und Mütter werden auch dazu motiviert, einen kleinen Teil des Geldes auf ein Sparbuch einzuzahlen, damit sie den Umgang mit Geld lernen und ein Gefühl der Sicherheit bekommen.

 

Patenschaften für Studenten

Neben Kindern fördern wir auch Studenten mit guten Leistungen und Begabungen, denen die finanziellen Mittel fehlen, um eine Universität besuchen zu können (mit monatlich 35,- €).

Inzwischen gibt es etliche Lehrer, Ingenieure, Ärzte, Manager usw., die mit unserer Hilfe einen erfolgreichen Weg gehen können.

 

Fonds für Lehrer, Kindergärtner und Ausbilder

Seit vielen Jahren arbeiten wir auch mit Lehrern zusammen, die in die von uns erbauten Gemeindezentren kommen. Dort wird Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit zum Erlernen von kulturellem Tanz, Gesang, Instrumenten, Schauspiel usw. geboten. Auch das gibt den Kindern ein gutes Fundament und Selbstwertgefühl.

Sieht man dann solche Kinder auf der Bühne vor vielen Besuchern tanzen, singen oder schauspielern, kann man es kaum glauben, was für vielseitige Talente in ihnen schlummern und wie viel Freude sie anderen Menschen bereiten können!

Für die Erwachsenen finden Kurse in Nähen, Hygiene und Gesundheit, Erziehungs- und Ernährungsfragen, Schwangerschaftsberatungen usw. statt. Diese Hilfe zur Selbsthilfe ist unendlich wichtig! Sie tut allen Beteiligten gut, da sie in weit abgelegenen Dörfern leben, in denen sich praktisch nichts ereignet.

Diese Aktivitäten benötigen einen erheblichen finanziellen Aufwand. Sie können sich vorstellen, dass wir gerade für diese Form der Hilfe sehr dankbar sind.

 

Wie läuft eine Patenschaft ab?

Für eine normale Patenschaft erbitten wir 25,- €.
Wie wird das Geld verwendet?

Wir, d. h. hauptsächlich unser zuverlässiger Leiter der Sri Lanka-Organisation Lakshmen Mahanama, genannt „Lucky“, und seine Helfer, haben viele Gedanken bewegt, wie diese Patenschaften so verlaufen können, dass es keine Missgunst und Eifersucht untereinander in den Dörfern geben sollte.

Seit 1980 arbeite ich voller Begeisterung für Sri Lanka. In all’ den Jahren hat es immer wieder von unseren Sri Lanka-Mitarbeitern geheißen: „Gib nichts an Einzelne ab! Bevorzuge Niemanden. Das tut dem Gemeinschaftsleben nicht gut!“

Daraufhin sorgten wir immer nur für ganze Institutionen wie Kinderheime, Altenheime, Behindertenheime, Krankenhäuser und in den Dörfern für das Gemeinwohl. Während der ersten Jahre bauten wir keine einzelnen Häuser, sondern ein ganzes Dorf mit Brunnen, Schule, Tempel, Sportplatz usw. neu, wenn es nötig war. Wichtig war uns auch, dass jeder der Dorfbewohner mit seinem kraftvollen Einsatz mitgearbeitet hat. So stabilisierte sich das Dorfleben und die Nachbarschaftshilfe, und wir waren froh damit und hatten ein gutes Gefühl.

Dann kam Lucky mit dem Wunsch, in den ärmsten Familien, die – meist ohne Vater - nicht weiterwussten, dennoch einzelne Kinder zu fördern. Doch wie.... ???

Eine gute Anregung von unseren wissenden, erfahrenen Sri Lanka-Mitarbeitern, den Priestern in den Tempeln und den Leitern der Dörfer und der Schulen war:

Der größte Teil des Betrages wird an die Familien, bzw. die Mutter des Patenkindes in bar für Nahrung, Kleidung und Schullernmittel ausbezahlt.

Ein kleiner Restbetrag wird folgendermaßen eingesetzt:

  • an Lehrer, die Nachhilfe-Unterricht erteilen für Kinder mittelloser Familien (siehe weiter unten)
  • für die Koordination und Organisation vor Ort genutzt. Um den Anforderungen von Paten und Patenkindern gerecht zu werden, nehmen unsere Mitarbeiter oft weite Reisen von 2 bis 4 Stunden mit dem Motorrad auf sich.

Haben Sie als Paten Fragen an die Patenkinder oder deren Eltern: Telefone besitzen nur die wenigsten Familien unserer Patenkinder. Meist wird per Post geschrieben oder es werden bei der nächsten Auszahlung der Patengelder die offenen Punkte besprochen. Somit braucht es manchmal ein bisschen Zeit, bis Sie von uns Antworten auf die gestellten Fragen erhalten.

Inzwischen ist es vorgekommen, dass einige Paten ihre Patenkinder zuhause besucht haben. Sie waren geschockt von den Lebensumständen der Familien. Daraufhin spendeten sie finanzielle Mittel, um die ärmlichen Hütten auszubauen, zu renovieren oder sogar ein neues Haus zu erbauen.

Und das Schöne für uns ist, dass selbst die Nachbarn diese betroffenen Familien tatkräftig unterstützen. Alle miteinander konnten gemeinschaftlich zum erfolgreichen Hausbau und dem feierlichen Einzug beitragen.

Den Kindern bringt es Kraft, Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein, wenn sie in einer solchen Gemeinschaft aufwachsen, leben und lernen dürfen.

Die von uns gebauten Häuser und Hallen, Geräte und Werkzeuge für Ausbildungen, z. B. Schreinereien, Kfz-Mechaniker-Schulen, Nähmaschinen, Computer und Drucker mit Tischen und Stühlen, usw. bezahlen wir von diversen Spenden, nicht von den Patengeldern. Auch spezielle Operationen (Loch im Herz eines Kindes), Untersuchungen und Medikamente, künstliche Gliedmaßen, Rollstühle, Hörgeräte usw. für diese Familien zahlen wir aus anderen Spendengeldern.

Wir – Ursula Beier und Albrecht Platter als „weiße Personen“ – zeigen uns gar nicht mitmischend. Wir bleiben bewusst stets im Hintergrund, geben nie etwas aus unserer „weißen Hand“ direkt an die Bevölkerung. Die Projektanträge werden von unseren einheimischen Mitarbeitern entgegen genommen. Gemeinsam überprüfen wir die Möglichkeiten des Umsetzens und der Finanzierung. Wir werden über jeden noch so kleinen Schritt informiert und es macht uns so viel Freude, die Ergebnisse in den Dörfern reifen zu sehen.

 

Das Schulsystem in Sri Lanka

In Sri Lanka besteht die Schulpflicht, genau wie in Deutschland.

Wir möchten Ihnen das dortige Bildungssystem ein bisschen genauer erklären:

•  Im Alter von 3-4 Jahren kommen die Kinder in den Kindergarten. Dort werden sie auf die Grundschule vorbereitet. Ab 5 Jahren besuchen sie die Grundschule. Grundsätzlich geht jedes Kind in die nächstliegende Dorfschule.

•  Mit 10 Jahren, in der fünften Klasse, legen sie eine Prüfung ab. Wenn sie diese bestanden haben, werden sie – entsprechend ihrer Noten – den Schulen mit qualifizierteren Lehrern in der Stadt zugewiesen.

•  In der elften Klasse (mit 16 Jahren) legen die Kinder die Prüfung zum „Ordinary Level“ (O/L = Mittlere Reife) ab. Nur wenn diese erfolgreich bestanden wird, können die Schüler weiter lernen und den "Advanced Level" (A/L = Abitur) erreichen. Um die "Mittlere Reife" zu erreichen, müssen sie die Prüfungen von mindestens drei Fächern erfolgreich absolvieren. Das Fach Mathematik muss bestanden werden. Wenn der Schüler diese Leistungen erbringt, darf er sich seinen Schwerpunkt für das "Abitur" selbst aussuchen. Die Prüfung zur "Mittleren Reife" findet jedes Jahr im Dezember statt. Wenn sie beim ersten Mal nicht bestanden wird, ist es möglich, sie einmal zu wiederholen.

•  Nach der erfolgreichen Prüfung zur "Mittleren Reife" findet die Prüfung zum "Abitur" in der 13. Klasse, im Alter von 18-19 Jahren, statt. Diese Prüfung wird jedes Jahr im August abgehalten und kann ebenfalls einmal wiederholt werden. Die Ergebnisse des Abiturs werden den Schülern erst im März des darauffolgenden Jahres veröffentlicht. Um die Universität besuchen zu können, muss die Prüfung mit sehr guten Noten abgeschlossen werden.

•  Da die Klassen in den Schulen meist mit über 50 Kindern überfüllt sind und staatliche Lehrer in Sri Lanka nicht sehr gut verdienen, verlangen sie von allen Kindern, nachmittags den kostenpflichtigen „Nachhilfe-Unterricht“ (Tution-Classes) in Anspruch zu nehmen. So wird ihnen der für die Prüfungen notwendige Lehrstoff nahe gebracht, und nur so können sie die erforderlichen Schulnoten erreichen. Demzufolge bedeutet es nicht, dass Ihr Patenkind nicht gut in der Schule ist und deshalb zur Nachhilfe muss.

•  Für die Universität müssen sich die Abiturienten dann innerhalb einer Frist bewerben. Die Hochschulkommission teilt den Schülern daraufhin, je nach Leistung, ein Studienfach zu.

 

Fragen zu Patenschaften

1. Warum soll ich eine Patenschaft übernehmen?

In den überwiegend unterentwickelten ländlichen Gebieten leben viele bedürftige Familien (Stichwort: Arbeitslosigkeit). Die Kinder haben somit keine Chance auf eine ausreichende Schulausbildung. Diese ist aber Voraussetzung für eine positivere Zukunft. Gleiches gilt für die Waisenkinder in den von uns geförderten Kinderheimen.

2. Wer sucht das Patenkind für mich aus?

Auch in Sri Lanka haben wir einen gemeinnützigen Partnerverein gebildet. Der leitende Sozialarbeiter Lakshmen Mahanama (genannt Lucky) kennt die große Not der Kinder in den von uns unterstützten Dörfern.

Er weiß um ihre Bedürfnisse, Entbehrungen, Lebens- und Familienverhältnisse. Die Anträge für eine Patenschaft werden uns von den Lehrern und Schuldirektoren sowie den Priestern und Mönchen und dem Bürgermeister des Dorfes gebracht.

Unser Lucky und seine Mitarbeiter überprüfen diese Anfragen und befürworten dann eine Patenschaft, wenn alles nach unseren Richtlinien in Ordnung ist. Das Alter der Kinder reicht von 4 bis 20 Jahren von der Vorschule bis zum Abitur, und bei besonders intelligent veranlagten Kindern kann nach dem Abitur auch weiterführend ein Universitäts-Studium unterstützt werden.

3. Welche Verpflichtungen gehe ich ein?

Mit Ihrem finanziellen Beitrag pro Monat ist der Schulbesuch eines Kindes gesichert.

Sie können eine Patenschaft eingehen für die Schulzeit, für Ausbildungs- und Studienzeiten, oder aber auch nur für eine kurzfristige fachliche Ausbildung. Die Dauer der Patenschaft bestimmen Sie. Weitere Verpflichtungen bestehen nicht.

4. Wie lange dauert eine Patenschaft?

Sie können eine Patenschaft jederzeit beenden, z.B. aus persönlichen Gründen wie Änderung der finanziellen Verhältnisse, Krankheit. In diesen Notfällen springt der Verein mit einem finanziellen Fonds ein. Für die Entwicklung des Patenkindes wäre es jedoch schön, wenn eine Patenschaft bis zum Ende der Schulzeit, der Ausbildungszeit oder des Studiums bestehen bleibt. Dieses hängt jedoch auch von der persönlichen Entwicklung des Kindes ab.

5. Für welche Zwecke wird mein Geld verwendet?

Ihr finanzieller Beitrag für die Patenschaft wird verwendet für die vorgeschriebene Schulkleidung, bessere Ernährung und die nötige Busfahrt (die Kinder haben oft weite Schulwege). Weiter werden die Schullernmittel, spezielle Kurse und der von den Lehrern erzwungene Nachhilfe-Unterricht bezahlt. Die Kinder und Mütter werden auch dazu angehalten, regelmäßig eine kleine Summe auf ein Sparbuch einzuzahlen.

Lucky ist einmal im Monat vor Ort, um mit seiner Sekretärin Geraldine die Patengelder persönlich auszuzahlen und den Familien zu begegnen.

6. Habe ich auch Kontakt zu meinem Patenkind?

Ja, hin und wieder erhalten Sie Post von Ihrem Patenkind. Auch Sie können Ihrem Patenkind gerne - wenn möglich - in Englisch schreiben. Unsere Mitarbeiter vor Ort übersetzen die Briefe in die Landessprache.

Wenn Sie persönlichen Kontakt wünschen, ist dieses auch möglich. Vom Ayurveda-Kurzentrum „Spring of Life“ südlich von Colombo werden an den behandlungsfreien Sonntagen diese Begegnungen ermöglicht. Auch kommen die Kinder mit ihrer Mutter oder Tante zu uns ins „Spring of Life“, wo sie ein paar Stunden zusammen sein können.

7. Seit wann und wie viele Patenschaften betreut der Verein?

Der Verein betreut seit 1993 z.Zt. über 1300 Patenschaften mit Paten aus Deutschland, der Schweiz und Österreich.

Sie sind interessiert und wollen eine Patenschaft übernehmen? Dann nehmen wir Ihre Anmeldung gerne entgegen...

 

Persönlicher Kontakt

Es gibt nichts Schöneres für uns aktiv Beteiligten, als diese Kinder alle wachsen und sich entwickeln zu sehen! So ergeht es auch jedem Spender, der die Kinder während eines Sri Lanka-Aufenthaltes besuchen möchte. Meist geschieht das so, dass durch eine Ayurveda-Kur in unserem wunderschönen Ayurveda-Kurzentrum „Spring of Life“ die Möglichkeit besteht, an den behandlungsfreien Sonntagen eine solche Begegnung zu erleben. 

Oftmals kommen die Fragen von den Paten: „Kann ich meinem Patenkind etwas schenken? Es ist Weihnachten..., oder es hat Geburtstag... usw.“

Meist organisieren wir es so, dass die Paten einen separaten Betrag überweisen. Bei der nächsten Auszahlung erhält die Mutter diesen Betrag, für den sie ein Geschenk kaufen kann. Sie kennt am besten die Bedürfnisse und Wünsche des Kindes. Durch die niedrigen Preise vor Ort kann mit dem Betrag in gleicher Höhe mehr gekauft werden als in westlichen Ländern.

Dazu kommt noch, dass die Einfachheit auch in den Geschenken wichtig ist, damit Missgunst, Eifersucht und Neid nicht aufkeimen.

Wer an sein Patenkind schreiben will, kann die Briefe gern in englischer Sprache an Lucky direkt senden. 

Universal Association for Peace and Love Ltd.
Lucky Mahanama, 57A, Gangaboda Road, Wewala, Piliyandala, Colombo, Sri Lanka
Email: geraldineweiman@gmail.com


Ansonsten können Sie die in Deutsch geschriebenen Briefe an unsere Anschrift in Deutschland senden:

Ursula Beier - Sri Lanka Hilfe e.V.
Langschwander Weg 3, 87477 Sulzberg-Moosbach
Email: info@ursula-beier.de

Wir übersetzen dann die Texte und geben sie an unsere Mitarbeiter in Sri Lanka weiter, damit diese wiederum alles ins Singhalesische übersetzen können.

Was die Kinder ganz besonders lieben:

Sie möchten ein Familienfoto von ihren Paten in ihrem einfachen Zuhause  aufhängen oder auf den kleinen Hausaltar stellen können, um für ihre so wichtigen, geliebten Helfer zu beten.

Wir vermitteln gern, was einer gesunden Verbindung dienlich ist.